Elektroniker

Die Lehre dauert in Deutschland drei ein halb Jahre. Elektroniker werden im Lehrbetrieb ausgebildet und besuchen während der Ausbildung die Berufsschule.

Während der ersten Lehrhälfte wird in der Grundausbildung ein breites Fundament an Wissen und Können gelegt. Im Zentrum stehen Berechnen, Dimensionieren, Aufbauen und Ausmessen elektronischer Schaltungen, Dokumentieren von Arbeiten, Montieren und Verdrahten von Geräten, Bestücken und Löten von Leiterplatten sowie Inbetriebsetzungen und Beheben von Störungen. Zusätzlich lernt man, Mikrocomputersysteme zusammenzubauen sowie Programme zu schreiben und zu testen.

In der zweiten Lehrhälfte folgt die Schwerpunktausbildung in Tätigkeitsgebieten des Betriebs. In dieser Ausbildungsphase vertiefen die Auszubildenden ihre Kenntnisse und Fertigkeiten durch exemplarisches Lernen an produktiven Aufträgen und Projekten. Während der ganzen Ausbildungszeit werden berufsübergreifende Fähigkeiten wie Lern- und Arbeitsmethodik, Kreativität, Flexibilität, Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Kommunikationsfähigkeit usw. gefördert.

Dem/r Elektroniker/in macht das Rechnen und Algebra Spaß. Sie sind Experimentierer und Tüftler und interessieren sich für technische Zusammenhänge und Elektronik. Elektroniker sind feinmotorisch begabt und arbeiten gründlich, exakt und sorgfältig. Zudem verfügen sie über ein abstraktes, logisches wie auch analytisches Denkvermögen. Die rasanten Entwicklungen in ihrem Beruf verlangen ständige Weiterbildung.

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