Integrierter Schaltkreis (IC)

Ein Integrierter Schaltkreis oder eine integrierte Schaltung (engl. integrated circuit) ist eine elektronische Schaltung aus Transistoren, Kondensatoren, Widerständen und Induktivitäten, die vollständig in bzw. auf einem einzigen Stück Halbleitersubstrat integriert ist.

Moderne integrierte Schaltkreise wie z.B. Speicherbausteine und Mikroprozessor können viele Hundert Millionen Bauteile (insbesondere Transistoren) enthalten.

Bis in die 50er Jahre wurden elektronische Schaltungen diskret aufgebaut, d.h. die einzelnen Bauteile wurden auf sogenannte Leiterplatten (Platinen) aufgelötet und miteinander durch Drähte oder gedruckte Leiterbahnen verbunden.

Die ersten integrierten Schaltkreise in Serienproduktion entstanden Anfang der 1960er und bestanden lediglich aus bis zu wenigen Dutzend Transistoren. Mit den Jahren wurden die Strukturen jedoch immer weiter verkleinert.

Damit war es erstmals möglich, ganze CPUs als Mikroprozessoren auf einem Chip zu integrieren, was die Kosten für Computer extrem reduzierte. Anfang der 1980er folgte die very-large-scale integration (VLSI) mit einigen hunderttausend Transistoren, mittels derer man schon bald Speicherchips (RAM) mit einer Kapazität von 1 MB herstellen konnte. Aktuelle HighEnd-Prozessoren bestehen aus mehr als 200 Millionen Transistoren auf einer Fläche von nur wenig mehr als einem Quadratzentimeter. Speicherchips haben auf der gleichen Fläche bereits die Zahl von 1 Milliarde Transistoren erreicht (Stand: Herbst 2005)

Arten und Anwendung


Nach der Aufgabe

Nach der Bauform

Nach der Signalart


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